Richtig investieren
01 Sept. 2020

Geschickt anlegen mit Immobilienfonds

Blog richtiginvestieren immobilien

Renditeorientierte und risikofreudige Privatanleger setzen gerne auf Aktien, ETFs & Co. Immobilieninvestments hingegen finden viele Investoren langweilig, unflexibel und hochpreisig. Zu Unrecht: Denn mit professionellen, einfallsreichen Partnern lassen sich bei einem schon verhältnismäßig niedrigen Kapitaleinsatz große Immobilienprojekte stemmen, die man allein nicht durchführen könnte. Diese Projekte sind oft nicht nur innovativ – es können sich auch gute Renditen mit ihnen erzielen lassen. Zudem bieten sie einen gewissen Inflationsschutz, an guten Standorten haben sie die Sicherheit eines Sachwertes, steuerliche Vorteile und liefern beständige und langfristige Erträge.

Für viele junge Anleger hat eine Immobilie zwar tatsächlich den Charme einer Bundesanleihe und auf so manches Mietshaus in Solingen oder Castrop-Rauxel mag diese Einschätzung auch zutreffen. Pauschalisieren kann man dieses Urteil aber nicht. Denn Immobilien können auch anders: Sie können spannend sein, aktiv Innovationen vorantreiben, zum gesellschaftlichen Wandel beitragen und unser jetziges Leben wie unsere Zukunft positiv beeinflussen.

Das Fondsmanagement übernimmt die Arbeit

Was viele Anleger dabei besonders erfreuen dürfte: Sie müssen dafür vergleichsweise wenig tun. Die meisten Privatanleger sind ja von Natur aus darauf bedacht, möglichst wenig Zeit und Energie in ihre Kapitalanlage zu stecken. Schließlich haben sie genug mit Beruf, Alltag und Familie zu tun. Die Geldanlage sollte da möglichst nebenbei mitlaufen. Bei Direktinvestitionen in Immobilien ist dieser Wunsch natürlich meist nicht realisierbar. Denn wer eine Wohnung oder ein Haus zur Vermietung erwirbt, muss sich damit nicht nur um eine standortgebundene Kapitalanlage kümmern, sondern auch um ein äußerst zeit- und managementintensives Investment, das mitunter nur mit erheblichem Aufwand wieder zu verkaufen ist.

Bei einer Beteiligung an einem (größeren) Immobilienprojekt sieht das Ganze jedoch komplett anders aus: Dann nämlich können Anleger vergleichsweise passiv von den Chancen dieser Kapitalanlage profitieren, indem sie beispielsweise Anteile an einem geschlossenen Immobilienfonds kaufen. Die Anleger können sich dann auf ihren Alltag konzentrieren, während Fondsmanagement und Assetmanager sich um den Kauf der Immobilie, die Vermietung, den Umbau und die Modernisierungsmaßnahmen sowie nicht zuletzt den abschließenden Verkauf des Gebäudes kümmern.

Die Zukunft gestalten mit Immobilien

Ein weiterer Vorteil für die Anleger: Auch aus Immobilien, die auf den ersten Blick für Laien nicht viel hermachen, können kreative Objektmanager einiges herausholen. Aus jahrelang leerstehenden Fabrikgebäuden werden dann moderne Wohnungen und Coworking Spaces. Mit umfassenden Standortkonzepten wird ein komplettes Quartier aufgewertet und aus einem eher tristen Viertel auf einmal ein Community-Treffpunkt und beliebter Touristenmagnet. Aus einem alten Verwaltungsgebäude wird durch moderne Architektur mit viel Glas und Licht der Hauptsitz eines angesagten Start-Ups. Und zugige Altbauten avancieren anhand von innovativen ökologischen Konzepten kurzerhand zu energieeffizienten, hochmodernen Wohn- und Geschäftshäusern.

Die Beispiele zeigen: Mit einem interessanten Immobilieninvestment beteiligen sich Anleger nicht einfach an einer Immobilie. Vielmehr beteiligen sie sich an der Standortentwicklung und Gestaltung der Zukunft, indem sie Teil eines großen Ganzen werden. Gerade die junge, kritische Generation, die alte Lebensmodelle und Gesellschaftsentwürfe genau hinterfragt und sich für eine grüne und soziale Zukunft einsetzt, dürfte solch eine Form der Kapitalanlage besonders begrüßen.

Darauf kommt es bei der Auswahl des richtigen Immobilienfonds an

Doch wer sich für die Beteiligung an einem Immobilienfonds entscheidet, sollte bei der Auswahl Sorgfalt walten lassen. Andernfalls gibt es doch wieder nur einfallslose Konzepte, gewöhnliche Nutzung und eintönige Architektur an Allerweltsstandorten – mit entsprechend gewöhnlichen Renditen.

Der Erfolg einer Immobilienbeteiligung steht und fällt mit dem Partner. Dynamische, renditeorientierte Anleger, die das Besondere suchen, sollten sich für einen erfahrenen und kreativen Fondsinitiator entscheiden. Es kann helfen, auf regulierte Produkte zu setzen, wie beispielsweise Alternative Investmentfonds (AIFs). Hier sind Anbieter und Produkte von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt und erfüllen aktuelle Standards des Anlegerschutzes. Vor allem aber lohnt der Blick auf den sogenannten Track Record, die (Erfolgs-)Geschichte des jeweiligen Anbieters. Wer über lange Jahre hinweg die Anleger überzeugen kann, verfügt in der Regel über besondere Marktkenntnisse und hat die Fähigkeit in guten wie in schlechten Marktphasen zu bestehen. Und wer nicht gleich mehrere Beteiligungen eingeht, sollte Produkte bevorzugen, die das Anlagerisiko streuen, also in mehrere Immobilien oder Nutzungsarten investieren.

Das heißt: Mit dem richtigen Initiator solcher AIFs profitieren die Anleger von der Innovationsfreude und der Expertise der Profis. Schon mit einer vergleichsweise kleinen Summe erhalten sie Zugang zu spezieller Marktkenntnis und Professionalität. Und dann wird es auch für die dynamischen und anspruchsvollen Anleger richtig interessant: Dann stimmen nämlich nicht nur die Immobilienkonzepte und Zukunftspläne mit den eigenen Vorstellungen und Werten überein – auch die Renditen zaubern den Anlegern ein Lächeln ins Gesicht.

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